Unterstützer gesucht

Ganz bewußt haben einige von uns in den vergangenen Jahren versäumt, uns in den sozialen Netzwerken einen Kreis von Fans oder Followern aufzubauen, die wir bei der Verbreitung unserer Idee jetzt gut gebrauchen könnten. Schuld daran sind unter anderem die oft sehr fragwürdigen Absichten der Netzwerk-Betreiber, aber vor allem deren Art, über ihre Kunden zu reden:

 

 

„Sie vertrauen mir.
Diese Idioten!“

Mark Zuckerberg
Facebook-Gründer

Das Original-Zitat geht übrigens so:„They trust me, dumb fucks!“ - Warum eigentlich, fragen wir uns gerade, laufen aktuell Millionen WhatsApp-User weg?...

Wie auch immer, jetzt könnten wir ein wenig Unterstützung aus den Netzwerken  gut gebrauchen. Zum Beispiel aus der Influencer-Szene, oder von PR-Agenturen. Massen zu mobilisieren, wie wir sie jetzt gerne für die Challenge dabei hätten, ist ansonsten nur mit einem großen Marketing-Budget machbar, das wir derzeit nicht zur Verfügung haben. Tatsache ist nämlich, dass je mehr Leute gleich zu Beginn mitmachen, desto schneller kommen wir ans Ziel, und desto weniger wichtig ist der R-Wert bzw. die Ansteckungsrate. 

 

Wir versuchen jetzt mit einer Crowdfunding-Kampagne, einige Euro für die Werbekosten zu sammeln. Bei der Suche nach einem guten Werkzeug für Influencer-Marketing sind wir mit nindo.de auf alle Fälle schon mal fündig geworden:

Let's go viral!

Mit großem Interesse haben wir uns dieses Video von Rezo und Ranga Yogeshwar angeschaut. Rezos aufwendig hergestelltes Video „Die Zerstörung der CDU“ war uns schon vorher bekannt.

Ranga stellt in diesem Video auch die von Rezo entwickelte Software „Nindo“ vor, die eindrucksvoll belegt, welch enorme Reichweiten erfolgreiche Influencer inzwischen auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen erzielen [Start bei 1:05]. Aber auch die eher „kleinen“ Micro Influencer, die  vielleicht eher zu unserer Idee passen, sind hier zu finden. Sehr elegantes Tool.

Weblinks


„Ich hoffe, dass die Politik begreift, dass auch ältere Menschen ein Recht auf digitale Bildung haben, und dass die erforderlichen Mittel bereitgestellt werden!“

Rosemarie, 79 Jahre alt