Challenge-Simulation

Mit der Exponentialformel haben wir verschiedene Spielverläufe simuliert. Hier vier Beispiele: Die Grafiken zeigen jeweils den Gesamterlös über einen Zeitraum von 12 Monaten. Im ungünstigsten Fall hätten nur ca. 4.300 Spieler mitgemacht.

R-Wert 1,2 - Erstes Etappenziel übertroffen

Bei einem Start mit 1.500 Personen, einem R-Wert von 1,2  können wir über 15.000 Tablets spenden. Die Wette wäre halb gewonnen!

R-Wert 1,0 -  Etappe erreicht mit 4.000 Nominierten

Bei einem R-Wert von 1,0, aber mit 4.000 Leuten am Start und einer Ansteckung alle 7 Tage haben wir das 1. Etappenziel ebenfalls erreicht! Punktlandung.

R-Wert 1,0 - Mit nur der Hälfte...

Bei einem R-Wert von 1,0 und 2.000 Startern sind es immerhin rund 9.000 Tablets.

R-Wert 0,8 - Da müssen wir noch mal ran...

1.000 Personen und ein R-Wert von 0,8. Das probieren wir gleich nochmal!...

In der ersten Grafik sieht man deutlich, wie durch den Exponentialfaktor gegen Ende der Challenge die Zahlen nach oben gehen. Da dies leider erst in den letzten Monaten passiert, aber wir die Menschen ungern so lange auf die Tablets warten lassen wollen, sollten bereits zu Anfang so viel wie möglich Mitspieler dabeisein.

PS: Die Exponentialfunktion sagt euch nichts? Aber ihr kennt sicher die Geschichte von den Reiskörnern auf dem Schachbrett?

 

 

„Wir haben doch schon
so vieles geschafft.
Wir schaffen das!“

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